Aktualität und
Austausch

„Building Bridges – Connecting Women in the Fehmarnbelt Region“

Einladung zu unserer Frauenveranstaltung am 31. Mai 2021

Bei den Fehmarnbelt Days 2021, die digital stattfinden, wird die feste Querung erstmals aus einem weiblichen Blickwinkel betrachtet: Prüfen die Frauen und Frauenverbände der Region die neuen Möglichkeiten, die der kommende Tunnel bieten wird? Sind sie vorbereitet auf neue Kontakte und Geschäfte sowie den Austausch mit Frauen auf der anderen Seite des Fehmarnbelts?

Darüber sowie über unterschiedliche Erfahrungen von Frauen in der Fehmarnbelt-Region wird in der Veranstaltung diskutiert. Das Panel ist hochrangig besetzt mit interessanten Frauen aus Norddeutschland, Dänemark und Schweden. Über eine digitale Netzwerk Lounge können sich im Anschluss die Referentinnen sowie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer digital miteinander austauschen.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

Kostenlose Anmeldung unter: https://app.eu.veertly.com/v/fehmarnbeltdays2021
Das Programm finden Sie unter: https://fehmarnbeltdays.com/programme/

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Veranstalter: Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg; Kooperationspartner: European Women’s Management Development (EWMD), FBBC – Fehmarnbelt Business Council, Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) Hanse, Handelskammer Hamburg, HELGA STÖDTER-STIFTUNG, Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, Ministerium für Justiz, Europa und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU) Landeverband Hamburg/Schleswig-Holstein, Vereinigung für Frauen im Management e.V. (fim).

 

2021-05-27T14:18:21+02:00Mai 27th, 2021|

Helga Stödter in der Dokumentation ›Die Rastatter Prozesse‹ von Judith Voelker

Im Frühjahr 1946 fanden in Rastatt vor dem Obersten Französischen Militärgericht die ›Rastatter Prozesse‹ statt. Sie gehörten zu den größten alliierten Kriegsverbrecherprozessen nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit der Pflichtverteidigung der deutschen Angeklagten wurde die junge Juristin Helga Kloninger betraut. Sie heiratete später den Reeder und Juristen Rolf Stödter, dessen Namen sie annahm. Helga Stödter engagierte sich zeitlebens für die Verbesserung der gesellschaftlichen Stellung von Frauen. Sie war Gründungsmitglied und bis zu ihrem Tod im Jahr 2011 Ehrenvorsitzende von fim.

Die 45-minütige Dokumentation ›Die Rastatter Prozesse‹ von Judith Voelker wird am 17.05.2021 um 23:35 Uhr im Ersten gezeigt und ist danach für 90 Tage in der ARD-Mediathek abrufbar (eine 90-minütige Fassung des Films wurde am 4.5. auf ARTE erstausgestrahlt).

Foto: Stefanie Bruckner als Helga Kloninger, SWR/moving story media/Hans Jakobi

Pressemeldung des SWR

 

2021-05-05T12:49:30+02:00Mai 5th, 2021|

Wie mehr Teilhabe von Frauen ermöglichen?

Welches Finanzthema beschäftigt Sie derzeit?

Einerseits, wie wir den Weg für mehr Investitionen in Innovationen mit Impact und Nachhaltigkeit bereiten können. Dabei beschäftigt uns grundsätzlich die Frage: Wie ermöglichen wir mehr Teilhabe von Frauen? Andererseits, wie sich das Zinsniveau entwickelt, welche Alternativen wir für Einlagen anbieten, die im Einklang mit dem Risikoprofil der Kundinnen stehen bzw. wie wir heute den Begriff Sicherheit defi nieren.

Die drei großen Themen der Finanzbranche?

Zum einen Nachhaltigkeit und Transformation. Die Begleitung der privaten Kundinnen und der Unternehmen im Transformationsprozess in eine klimaneutrale, ressourcenschonende, sozial nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft. Die Finanzierung von Klimaschutz, Mobilität, Healthcare, Innovation, Bildung, Kreislaufwirtschaft und sozialer Entwicklung spielt eine große Rolle. Herausfordernd wird es bei den Fragen: Wie wird die Entwicklung messbar und welche Daten werden dazu benötigt? Ein weiteres Thema ist die digitale Produktentwicklung. Entscheidend sind die Aspekte: Etwa wie digital personalisierte Angebote, die mit Künstlicher Intelligenz konzipiert werden, in Einklang mit Datensouveränität, -ethik und -sicherheit gebracht und wie damit die Beratungsqualität und der Kundennutzen erhöht werden können. Das dritte Thema ist Beyond Banking. Das bedeutet die Durchsetzung digitaler Marktplätze und daraus abgeleiteter Geschäftsmodelle und welche Rolle künftig Banken im Alltag unserer Kundinnen spielen, insbesondere wie interessante Angebote mit Finanzbezug passend zum Lebensstil offeriert werden können.

Annett-Katrin Wohlgemuth,
Direktorin BW Bank & BW Bank-Initiative BeWoman

Sheconomy Dossier 1/2021

2021-04-21T21:36:18+02:00April 21st, 2021|

Ein zufriedenes Leben

Auf den ersten Blick ist der ADAC thematisch gesehen ein Männerverein. Ist es für Frauen im Zuge der Digitalisierung attraktiver geworden, dort Karriere zu machen?

Ich kann nur über die ADAC Versicherung sprechen, und da muss ich ganz klar sagen: Die ist überhaupt kein Männerverein. Im Gegen teil! Wir sind vier Personen im Vorstand und davon sind zwei Frauen. Auch in der Gesamtversicherung haben wir bei dem Thema Frauen in Führungspositionen eine Quote von fast 50 Prozent. Ich erlebe die Versicherung als sehr fortschrittlich. Auch das Thema Männer in Elternzeit und großzügige Homeoffice-Regelungen erleichtern das Arbeiten ungemein. Also für mich ist es ein absolut attraktiver Arbeitgeber. Nach einem Tief im Frühling vergangenen Jahres sind die PKW-Neuzulassungen zuletzt wieder angestiegen.

Inwiefern hat sich dieser Einbruch auf das Geschäft ausgewirkt?

Tatsächlich sehen wir ein geringeres Interesse am Markt. So sind zum Beispiel die Google-Suchen um circa sieben Prozent zurückgegangen. Wir haben laut Kraftfahrt-Bundesamt 13 Prozent weniger PKW-Neuzulassungen und knapp drei Prozent weniger Besitzumschreibungen in 2020 gehabt. Die ADAC Versicherung konnte sich trotzdem gegen den Markt stellen. Also wir sind sehr zufrieden, wir haben ein gutes Kraftfahrtergebnis.

Gab es in Ihrer Karriere einen Erfolg, der von anderen Menschen wesentlich höher bewertet worden ist als von Ihnen selbst?

Ja, und zwar Karriere, eine glückliche Partnerschaft, Kinder und gesellschaftliches Engagement unter einen Hut zu bringen. Und gleichzeitig ein zufriedenes Leben zu führen! Für andere ist das sehr ungewöhnlich, und ich werde von anderen Damen immer wieder gefragt, wie ich das schaffe. Für mich fühlt sich das aber gar nicht so schwer an, weil ich viel Unterstützung habe. Es gibt ja so einen schönen Spruch: »Der wichtigste Erfolgsfaktor für die Karriere einer Frau ist die richtige Partnerwahl.« Das kann ich absolut bestätigen.

Wie oft mussten Sie selbst schon den ADAC rufen?

Tatsächlich schon zwei Mal. Zuletzt 2019, da sprang der Motor meines Autos nicht an und ich habe die Pannenhilfe gerufen, die auch sehr schnell kam. Ich habe Starthilfe bekommen und nach 60 Minuten konnte ich weiterfahren. Das war eine super Betreuung. Claudia Tuchscherer, seit 2020 Mitglied des Vorstandes der ADAC Versicherung, über den hohen Frauenanteil im Unternehmen, die Wichtigkeit einer richtigen Partnerwahl und ihre eigene Erfahrung mit der Pannenhilfe.

Claudia Tuchscherer, seit 2020 Mitglied des Vorstandes der ADAC Versicherung, über den hohen Frauenanteil im Unternehmen, die Wichtigkeit einer richtigen Partnerwahl und ihre eigene Erfahrung mit der Pannenhilfe.

Text: Viktoria Nedwed

Sheconomy Salon 1/2021

2021-04-21T21:38:41+02:00April 21st, 2021|

Businessfrauen setzen neue Akzente in der Leitung der Regionalgruppe Stuttgart

Am 18. Juli 2020 wurde in der jährlichen Mitgliederversammlung das Leitungsteam der Stuttgarter Regionalgruppe satzungsgemäß neu gewählt. Die Regionalleitung für die nächste Amtszeit von zwei Jahren übernimmt Brigitte Hapka, Claudia Tuchscherer übernimmt die stellvertretende Regionalleitung. Im Amt bestätigt wurden Judith Mandel (Budget) und Nicola Strobel (IT). Neu im Amt ist Verena Walz, sie wird für fim Stuttgart im Bereich Social Media und Marketing aktiv werden.

Das schlagkräftige Team von Businessfrauen hat sich zum Ziel gesetzt, die Bekanntheit von fim Stuttgart zu erhöhen, die Mitgliederbasis auszubauen und konsequent die Wirksamkeit des Netzwerks zu stärken. Hochkarätige Referenten und neue, digitale Veranstaltungsformate sowie Kontakte zu anderen Berufsverbänden und Frauennetzwerken der Region sollen neben businessbezogenem Informations- und Erfahrungsaustausch die Attraktivität des fim-Netzwerks weiter steigern. Die Erreichung der Ziele soll unterstützt werden durch gezielte Präsenz auf den Social Media-Kanälen.

Die neue Regionalleitung freut sich über die Bestätigung der Mitglieder sowie das entgegengebrachte Vertrauen und hat gleich in der Mitgliederversammlung hochmotiviert und sehr kreativ durchgestartet. Nach einem intensiven Brainstorming zu abwechslungsreichen Veranstaltungsformaten und Referenten aus Wirtschaft und Politik, wird die Umsetzung der Vorschläge mit Unterstützung der fim-Mitgliedsfrauen nun weiterverfolgt, um auch neuen Interessentinnen ein Forum für gesellschaftspolitischen und beruflichen Austausch zu bieten. Mehr Infos zum Programm finden Sie bei den Veranstaltungen.

2020-07-27T08:46:15+02:00Juli 24th, 2020|

Wir haben gewählt!

Am 4. Juli 2020 wurden die Positionen der Vorsitzenden und der stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesvorstands von fim – Vereinigung für Frauen im Management e.V. – neu gewählt. Der Verein dankt den scheidenden Vorständinnen Birgit Koerting und Christine Backhaus für ihre geleistete Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen drei Jahren. Die Position der Vorsitzenden wurde Brigitta Nelte aus der Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern übertragen, zur stellvertretenden Vorsitzende wurde Annett-Katrin Wohlgemuth aus der Regionalgruppe Stuttgart gewählt. Wir gratulieren beiden sehr herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihren neuen Ideen, Anregungen und Initiativen. Ein wichtiges Anliegen von Brigitta Nelte und Annett-Katrin Wohlgemuth ist die Stärkung des gesellschaftspolitischen Gewichts von fim e.V. mit der Forderung 50 % Frauen in Führung, in allen Positionen, auf allen Führungsebenen. The future is fimale!

www.fim.de
#fim-Vereinigung-für-Frauen-im-Management
#50%-Frauen-in-Führung
#fim-Wahl
#fim-Vorsitzende-Brigitta-Nelte
#fim-Stellv.-Vorsitzende-Annett-Katrin-Wohlgemuth

2020-07-09T19:58:09+02:00Juli 9th, 2020|

Herzlichen Glückwunsch zum 50sten!

fim gratuliert dem Landesfrauenrat Niedersachsen ganz herzlich zum 50-jährigen Jubiläum!

Seit 2008 ist fim Hannover Mitglied im Landesfrauenrat. In dieser Zeit hat die Arbeit und das Engagement des Landesfrauenrates auch unser Netzwerk bereichert. Auf zahlreichen Veranstaltungen (etwa den Delegiertenversammlungen mit immer relevanten aktuellen Inhalten, dem Jahresempfang und den Veranstaltungen zu den Frauenorten) konnten wir vielfältige Kontakte zu interessanten Frauen und Frauengruppen knüpfen und mit ihnen in den Austausch gehen.
Mit seinem vielfältigen Angebot hat der Landesfrauenrat das fim-Motto »Gemeinsam Türen öffnen« aktiv unterstützt.

Ganz besonders freuen wir uns, dass wir mit Cornelia Klaus (Schatzmeisterin) und Sabine Gräßler-Zorn (Beisitzerin) zwei »Türöffnerinnen« unseres Netzwerks in den Vorstand des Landesfrauenrates entsendet haben und damit die Arbeit des Landesfrauenrates aktiv mitgestalten können.

Auch in Zukunft gibt es auf dem Weg zur Gleichstellung von Frauen und Männern noch viel zu tun. Der Landesfrauenrat Niedersachsen garantiert für uns, dass es auch weiterhin eine starke Stimme gibt, die die Interessen der Frauen formuliert, in den Fokus nimmt und kontinuierlich einfordert.

Dafür wünschen wir dem Landesfrauenrat Niedersachsen weiterhin alles Gute, Kraft und Mut. Und vor allen Dingen viele engagierte Frauen, die zum Gelingen beitragen.

Wir sagen Danke und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Monica Manon Sandhas und Silke Rothenburger
Leitung der fim Regionalgruppe Hannover

2020-06-17T00:09:11+02:00Juni 17th, 2020|

Was für eine Auszeichnung: Bayerische Verfassungsmedaille für fim-Mitglied Brigitte Bührlen!

Brigitte Bührlen gehört nicht nur zu den Gründungsmitgliedern der Münchner fim-Regionalgruppe – sie zählt seit kurzem auch zum erlesenen Kreis der Träger*innen der Bayerischen Verfassungsmedaille. Als Gründerin der WIR! Stiftung Pflegender Angehöriger sieht sie sich als Brückenbauerin – zwischen betroffenen Bürger*innen, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft – und weiß selbst sehr genau, was es bedeutet, 24/7 für einen Angehörigen Verantwortung zu tragen: Sie begleitete 20 Jahre lang ihre schwer an Demenz erkrankte Mutter. Nach deren Tod setzte sie sich zum Ziel, andere pflegende Angehörige zu vernetzen und ihnen eine starke Lobby zu geben. Für diesen Einsatz verlieh ihr Landtagspräsidentin Ilse Aigner am 7. Februar 2020 die Verfassungsmedaille in Silber. Der Bayerische Landtag ehrt mit dieser Auszeichnung Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv für die Werte der Bayerischen Verfassung engagieren.

2020-05-27T19:01:44+02:00Mai 27th, 2020|

Rückschritte verhindern. Gleichstellung in der Corona-Krise weiter voranbringen!

Die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung fordern die Bundesregierung auf, engagierter für konkrete Verbesserungen bei der Gleichberechtigung einzutreten. Die Corona-Krise legt nach Ansicht der Verbände nicht nur die bestehenden Defizite in der Gleichstellungspolitik offen, sie ist auch besorgniserregend für die gleichstellungspolitische Entwicklung in Deutschland. Denn die Krise wird für viele Verzögerungen als Erklärung genutzt, um Maßnahmen nicht mehr in dieser Legislaturperiode abzuschließen.

Aktuell wird ein zentrales gleichstellungspolitisches Vorhaben des Koalitionsvertrags, die Verschärfung und Ausweitung des Gesetzes für mehr Frauen in Führungspositionen, massiv in Frage gestellt. Der vorliegende Gesetzentwurf, der sich in der Ressortabstimmung befindet, wird insbesondere vom Bundeswirtschaftsministerium abgelehnt, wegen der angeblich unzumutbaren Mehrbelastung für die Unternehmen und weil darin Forderungen aufgestellt werden, die über den Koalitionsvertrag hinausgehen.

„In der Corona-Krise werden die Defizite der Gleichstellung wie im Brennglas sichtbar: Frauen stehen in vorderster Reihe, um die Krise zu bewältigen. Aber sie müssen auch vorne stehen, wenn es um Führungsverantwortung in der Wirtschaft und um gerechte Bezahlung geht. Die Politik steht in der Pflicht, hier nicht nachzulassen. Das gilt für Bund und Länder gleichermaßen. Wir erwarten jetzt konkrete Verbesserungen für die Frauen in Deutschland. Wir sind in Sorge und die Zeit drängt“, erklärt Monika Schulz-Strelow, Präsidentin von FidAR e. V., Frauen in die Aufsichtsräte, im Namen der Initiatorinnen.

Die zentralen Forderungen der Berliner Erklärung zur Bundestagswahl 2017 haben nichts an Dringlichkeit verloren. Wir fordern unverändert:

  • Gleichberechtigte Teilhabe
  • Gleiche Bezahlung
  • Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring von Gleichstellungspolitik

Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart: „Wir wollen noch vorhandene strukturelle Hemmnisse abbauen und werden dazu eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie entwickeln und mit einem Aktionsplan umsetzen.“ Auch soll eine Einrichtung gegründet werden, die sich wissenschaftlich fundiert mit Fragen der gerechten Partizipation von Frauen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Medien und Wissenschaft befasst. Bis zum Ende der Legislaturperiode im September 2021 stehen noch wichtige Teile dieser vereinbarten Maßnahmen auf der Agenda. Allerdings bleibt nicht mehr viel Zeit, sie umzusetzen.

Den Stand der Umsetzung der Forderungen zur Gleichstellung analysiert die Berliner Erklärung laufend. Die Ergebnisse werden unter www.berlinererklaerung.de veröffentlicht. Zwischenzeitlich haben die Initiatorinnen mit allen Parteien, die vor zwei Jahren bereit waren, ihre gleichstellungspolitischen Ziele für die Bundestagswahl 2017 zu erläutern, Gespräche zur gleichstellungspolitischen Halbzeitbilanz geführt, zuletzt mit der neuen Parteispitze der SPD.

Das überfraktionelle Bündnis der Berliner Erklärung existiert seit 2011. Aktuell gehören ihm 17 Frauenverbände als Initiatorinnen an:

Business und Professional Women (BPW) Germany
Deutscher Ärztinnenbund e. V. (DÄB)
Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen im DAV
Deutscher Frauenrat (DF)
deutscher ingenieurinnenbund e. V. (dib)
Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb)
Deutscher LandFrauenverband e. V. (dlv)
EAF Berlin | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft
European Women’s Management Development International Network e.V. (EWMD Deutschland)
FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e. V.
Frauen im Management e. V. (fim)
Journalistinnenbund e. V. (jb)
Pro Quote Film e. V.
ProQuote Medien e. V.
ProQuote Medizin
Verband deutscher Unternehmerinnen e. V. (VdU)
Working Moms – Pro Kinder Pro Karriere e. V. (WM)

Links zur vollständigen Pressemitteilung der Berliner Erklärung vom 12.5.2020:
http://www.berlinererklaerung.de/pressemitteilung-zur-halbzeitbilanz-der-bundesregierung-vom-12-5-2020/

Die Pressemitteilung als PDF zum Download
http://www.berlinererklaerung.de/wp-content/uploads/2020/05/PM_200512_Berliner_Erkl%C3%A4rung_Coronabilanz_end.pdf

Berliner Erklärung
http://www.berlinererklaerung.de/

2020-05-15T13:26:19+02:00Mai 13th, 2020|

Wer will helfen, Frauen sichtbar(er) zu machen?

Das Kunstprojekt »Interventionen in der Sammlung Kunstmuseum Ahrenshoop« ist auf der Suche nach Frauen in Führungspositionen oder Unternehmerinnen, die bereit sind, sich auf eine partnerschaftliche Kooperation mit jungen Künstlerinnen einzulassen, um diese auf ihrem Weg in die Öffentlichkeit zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern.

Interessentinnen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 038220 667910 oder per Mail (info@kunstmuseum-ahrenshoop.de) zu melden.

Vielen Dank im Voraus!
Brigitta Nelte

2020-03-31T17:27:45+02:00März 4th, 2020|
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